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»Die Unterstützung und Betreuung älterer Menschen geschieht zum allergrößten Teil durch Familienmitglieder und freiwillige Helfer.«

Pflegegeld: strengere Kriterien geplant

Im Zuge der Budget- und Sparpläne der Bundesregierung wird in Betracht gezogen, die Bestimmungen für einen Pflegegeldanspruch zu verschärfen. So soll bei den beiden Pflegestufen 1 und 2 ein größerer Betreuungsaufwand als bisher notwendig sein, damit Pflegegeld ausbezahlt wird.

„Die Diskussion um den weiteren Umgang mit den Pflegegeldstufen 1 und 2 darf auf keinen Fall zu Lasten der pflegenden Angehörigen geführt und unsachlich als ‚Aufbesserung der Pensionsleistungen‘ hingestellt werden“, sagt Birgit Meinhard-Schiebel, Präsidentin der Interessengemeinschaft pfelgender Angehöriger.
Die über Jahre hindurch nicht durchgeführte Valorisierung des Pflegegeldes bewirkte bisher schon eine Abwertung des Pflegegeldes, das der Anschaffung notwendiger Pflegehilfsmittel und Heilbehelfe dient sowie für Präventionsmaßnahmen verwendet wird.
Angehörige leisten kostenlosen Pflegedienst in einem ungeheurem Ausmaß und sind gemeinsam mit ihren zu pflegenden Familienmitgliedern/Freunden auf jede finanzielle und andere Unterstützung dringend angewiesen.

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