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»Wir wollen Versorgungslücken identifizieren und für Verbesserungen eintreten.«

Studie: "Bedingungen häuslicher Altenpflege: Motivation und Belastungsprofil bei Angehörigen"

Der Schwerpunkt der Studie liegt auf der Untersuchung von psychologischen Zusammenhängen im Rahmen von Betreuungsverhältnissen. Im Mittelpunkt der Betrachtung stehen die betreuenden Angehörigen, ihre Motivation, ihre Beziehung zur pflegebedürftigen Person, die Anforderungen durch die Betreuungssituation, insbesondere aber auch die subjektive Wahrnehmung von Belastungen und ihre Bewältigung.

Empfohlen werden u.a. Maßnahmen,

  • die den Übergang von stationärer zu häuslicher Pflege verbessern könnten (z.B. durch Kurzzeitpflegeplätze, Tageszentren, medizinisch-therapeutische Dienste)
  • durch die der Unterversorgung an medizinisch-therapeutischen Diensten am Land entgegengewirkt werden könnte
  • durch die mobile Hilfsdienste attraktiver gemacht werden könnten
  • durch die auch Männer verstärkt für Pflegeleistungen gewonnen werden könnten
Dieses Forschungsprojekt wurde 2001 vom Bundesministerium für soziale Sicherheit und Generationen (heutiges Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz) in Auftrag gegeben.
Ziel war die Bereitstellung von Grundlagen zu verbesserten Angebots- und Interventionsformen für pflegende Angehörige.
Die Daten wurden im Bundesland Salzburg erhoben.
Der Bericht wurde 2002 veröffentlicht.

Titel: Bedingungen häuslicher Altenpflege: Motivation und Belastungsprofil bei Angehörigen
Autorinnen: Elfriede Ch. Neubauer und Sonja Schiff
erschienen: Salzburg, 2002.

Für mehr Informationen zur Studie wenden sich bitte direkt an Univ. Doz. Dr. phil. Elfriede Ch. Neubauer > Email

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