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»Organisatorische Vereinfachung, Bündelung von Anlaufstellen und maßgeschneiderte Beratung sind unbedingt notwendig.«

Verleihung des Heinrich-Treichl-Preises

Am 18. September vergab das Österreichische Rote Kreuz zum 19. Mal den Heinrich-Treichl-Preis. „Mit diesem Preis drücken wir unsere Anerkennung für Menschen aus, die sich humanitär engagieren“, sagt Gerald Schöpfer, Präsident des Österreichischen Roten Kreuzes.

Der Preisträger Herbert Link ist Filmemacher. Mit seinem Film  "Mehr als ich kann" hat Herbert Link auf die enormen Belastungen von pflegenden Angehörigen aufmerksam gemacht. In seinen Arbeiten geht es um Tod und Trauer, Pflege und Hospizarbeit. Herbert Link begegnet den Menschen dabei aber immer unaufdringlich und auf Augenhöhe. Er wahrt ihre Intimität und lässt ihren Erfahrungen und Gedanken Raum. Es entstehen somit authentische, dichte und auch beklemmende Bilder, deren Wirkung man nicht mehr vergisst.

„Die Begegnung mit Bärbel Danneberg und ihrem Buch ‚Alter Vogel, flieg! Tagebuch einer pflegenden Tochter‘ sowie die Gründung der Interessengemeinschaft pflegender Angehöriger haben mich motiviert, mich mit dem Pflegealltag auseinanderzusetzen“, sagte Herbert Link.

Derzeit arbeitet Herbert Link an seinem neuen Film ‚Soweit ich kann – pflegende Angehörige und ihr Weg‘.

Fotocredits: ÖRK/Markus Hechenberger 

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