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»Ohne die Arbeit pflegender Angehöriger wären Pflege und Betreuung bereits zu einer unbewältigbaren Aufgabe im Sozial- und Gesundheitswesen geworden.«

Pressekonferenz der Interessengemeinschaft pflegender Angehöriger

Wien (IG Pflege) – Der größte Pflegedienst in Österreich ist die Familie. Rund 80 Prozent aller Pflegegeldbezieher wohnen zu Hause und etwa die Hälfte wird ausschließlich von Angehörigen betreut und gepflegt. 42.000 Kinder und Jugendliche übernehmen Betreuungs- und Pflegeleistungen. Die Interessengemeinschaft Pflegender Angehöriger ist das Sprachrohr für tausende Menschen, die sich um ihre Familienmitglieder kümmern. Die Interessengemeinschaft besteht seit nunmehr vier Jahren.
Zeit, um auf  Erfolge zurückzublicken und gemeinsam mit Betroffenen die Frage zu beantworten:  
Was braucht es, um pflegende Angehörige bestmöglich zu unterstützen?

Am Podium:

Birgit Meinhard-Schiebel, Präsidentin IG pflegender Angehöriger

Werner Kerschbaum, Generalsekretär des Österreichischen Roten Kreuzes

Adrienne Pötschner, pflegte mit 15 Jahren ihren Großvater

Manfred Dvorak, pflegte fünf Jahre lang seine Frau

Herbert Link, Regisseur des Films „Soweit ich kann – Pflegende Angehörige und ihr Weg“

Wann: Donnerstag, 10. April 2014, 9.30 Uhr
Wo:     Forum Mozartplatz, Mozartplatz/Ecke Neumanngasse,
            1040 Wien

Um 19.30 Uhr findet im Stadtkino im Künstlerhaus die Premiere des neuen Films „So weit ich kann – Pflegende Angehörige und ihr Weg“ von Herbert Link statt.

Rückfragehinweis zum Pressegespräch: Mag. Thomas Marecek Österreichisches Rotes Kreuz
Presse- und Medienservice Tel.: +43 1 589 00-151 Mobil: +43 664 823 48 02
mailto: thomas.marecek@roteskreuz.at

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