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»Für mich gehört der Zeitdruck zu den größten Belastungen. Ich muss meine Familie, meine Arbeit und die Pflege meines Vaters unter einen Hut bringen.«

9. Jahreskonferenz der Interessengemeinschaft pflegender Angehöriger

 

Wir freuen uns, dass rund 85 Personen der Einladung gefolgt sind: Pflegende Angehörige, Vertreter von Selbsthilfegruppen, Gesundheitseinrichtungen, Trägerorganisationen, der öffentlichen Hand und von Forschungs- und Bildungseinrichtungen haben teilgenommen.

Bei der heurigen Konferenz stand das Thema "Wenn wir uns was wünschen könnten - was pflegende Angehörige wirklich brauchen" im Mittelpunkt.


 

 

 

Herr Sektionschef Mag. Manfred Pallinger hat nach der Eröffnung einen Überblick zur aktuellen Entwicklung der Unterstützung der pflegenden Angehörigen gegeben.

 

 

 

Anschließend hat die Präsidentin der IG, Frau Birgit Meinhard Schiebel, in einer kurzen Vorschau auf den 1. Nationalen Tag der pflegenden Angehörigen am 13. September 2019 hingewiesen.

 

 

 

Frau Mag.a Monika Wild hat in ihrer Präsentation über die Entlastung durch soziale Dienstleistungen gesprochen.

 

 

 

 
Herr Univ.-Doz.Dr. Gerald Gatterer hat auf die große Bedeutung der Entlastung durch psychosoziale Unterstützung hingewiesen.

 

 

 

Frau Hasanacevic-Softic hat in ihrem Referat die Entlastung durch Vereinbarkeit von Beruf und Pflege am Beispiel ÖBB erläutert.

 

 

 

 

Die TeilnehmerInnen waren mit großem Interesse dabei.

 

 

 

 

Eine Pause muss sein - angeregte Gespräche!

 

 

 

 

Herr FH-Prof. Dr. Tom Schmid hat über die Entlastung durch Koordination der Dienste und Anlaufstellen referiert.

 

 

Anschließend haben die KonferenzteilnehmerInnen ihre Gedanken und Wünsche auf Kärtchen deponiert.
Die Interessengemeinschaft wird diese Ideen sammeln und in ihr Arbeitsprogramm aufnehmen.

Unser Dank gilt all jenen, die gekommen sind und allen, die uns unterstützen!

Downloads:
Entlastung durch soziale Dienstleistungen-Wild
Entlastung durch psychosoziale Unterstützung-Gatterer
Entlastung durch Vereinbarkeit Beruf und Pflege-Hasanacevic

Entlastung durch Koordination der Dienste-Schmid

Wenn ich mir was wünschen dürfte...
als ehemalige/r pflegende/r Angehörige/r, als aktuell pflegende/r Angehörige/r, als jemand, der vielleicht einmal zum/zur pflegenden Angehörigen werden kann...

Auswertung der von den TeilnehmerInnen abgegebenen „Wunschkarten"
* Download > Wunschkarten.pdf

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