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»Meine Frau und ich, wir sind immer allein. Freunde kommen nicht gerne, denn wer sieht schon gern Kranke? Mir fehlt die Gesellschaft anderer Menschen.«

„Perspektiven von Menschen mit Vergesslichkeit“

Im Rahmen eines digitalen Austausches, veranstaltet von Caritas Österreich und Promenz mit Herrn Minister Rudolf Anschober wurden die Perspektiven von Menschen mit Vergesslichkeit, ihrer Nahestehenden und Unterstützer*innen eingebracht. 

Teilgenommen haben Vertreter*innen der PROMENZ Gruppe Wien und Klosterneuburg, Alzheimer Austria, Gruppe „Leben mit Vergessen" Innsbruck, Interessensgemeinschaft Pflegende Angehörige, Gesundheit Österreich GmbH, Caritas Österreich und das Institut für Pflegewissenschaft der Universität Wien. Im Rahmen des partizipativen Prozesses der Pflegereform sind die Anliegen der Menschen mit
Vergesslichkeit und ihrer Angehörigen in der Arbeitsgruppe 4 „Pflegende Angehörige entlasten und Demenz begegnen" aufgehoben.

Der Austausch ebenso wie die erfassten Erkenntnisse werden geleitet von dem Motto:
„Nicht das, was der Mensch ‚braucht', steht im Mittelpunkt, sondern das, was er will."

Mehr dazu lesen:
* Download > Perspektiven.pdf

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