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»Die Stimme pflegender Angehöriger soll gehört werden. Wir wollen sie stärken, damit sie in der Lage sind, für ihre Anliegen selbst einzutreten.«

Meldungsübersicht

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"Kranke Eltern - wenn Kinder zu Pflegern werden"

Am Dienstag, dem 21. Dezember 2010, wurde auf Ö1 eine Sendung zum Thema "Kinder chronisch kranker Eltern" ausgestrahlt.

Die Interessengemeinschaft beim "Speakers Corner"

Die Interessengemeinschaft nützte am 14.12.2010 die Möglichkeit sich im Rahmen des "Speakers Corners" der Grünen für die Interessen pflegender Angehöriger in der Öffentlichkeit einzusetzen.

Einladung zum Treffen in Ansfelden

Am 11.12.2010 lädt Margit Tischberger, Regionalkoordinatorin der Interessengemeinschaft pflegender Angehöriger zu einem Treffen, bei dem sich pflegende Angehörige und am Thema Interessierte austauschen können, ein.

Demonstration 27.11.2010

Am 27.11.2010 findet eine Großdemonstration gegen Maßnahmen des Sparpakets der Bundesregierung - darunter auch die Einsparungen bei der Pflege - in Wien statt.

Rückforderungen für Pflege- und Betreuungskosten

Zwar ist der Regress (Rückforderung) seit 2008 in der Steiermark außer Kraft gesetzt, es werden jedoch unter dem Titel "Unterhaltsverpflichtung" Rückforderungen gestellt.

Stammtisch für pflegende Angehörige in Wien

Im 2. Wiener Gemeindebezirk findet jeden 2. und 4. Dienstag im Monat ein Stammtisch für pflegende Angehörige, für alle, die heute, morgen oder übermorgen ältere Menschen betreuen oder pflegen müssen und sich für die Bewältigung dieser Aufgabe Unterstützung wünschen, statt.

Oberösterreich: Einladung zu einem Vortrag der Interessengemeinschaft

Wir dürfen Sie herzlich zu einem Vortag unserer Regionalkoordinatorin in Oberösterreich, Margit Tischberger, einladen, der am 11.11.2010 im Rahmen der "Gesunden Gemeinde Ansfelden" stattfindet.

Sparmassnahmen treffen die Schwächsten unserer Gesellschaft

Die Bundesregierung hat im Rahmen der Budgetkonsolidierung Sparmaßnahmen primär bei Familien und pflegebedürftigen Personen angesetzt. Künftig soll der Zugang zu den Pflegestufen eins und zwei erschwert werden.
"Bevor man anfängt, bei den betroffenen Menschen - Pflegebedürftigen und ihren Angehörige - zu sparen, soll dafür Sorge getragen werden, dass vorhandene Synergien bei der Verwaltung genutzt werden", so Birgit Meinhard-Schiebel, Präsidentin der Interessengemeinschaft pflegender Angehöriger.

Ihre Meinung ist gefragt!

Das Forschungsinstitut des Roten Kreuzes lädt pflegende Angehörige ein bei der Entwicklung von Trainings-Handbüchern zur Förderung der psychischen Gesundheit (MHP handbook) mitzuwirken.

Pflegegeld: strengere Kriterien geplant

Im Zuge der Budget- und Sparpläne der Bundesregierung wird in Betracht gezogen, die Bestimmungen für einen Pflegegeldanspruch zu verschärfen. So soll bei den beiden Pflegestufen 1 und 2 ein größerer Betreuungsaufwand als bisher notwendig sein, damit Pflegegeld ausbezahlt wird.

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