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Neuigkeiten der Interessengemeinschaft pflegender Angehöriger

Wir freuen uns in diesem Jahr zum ersten Mal über Neues aus dem Bereich der Pflege und Betreuung berichten zu können.

Projektergebnisse "IACS - Verbesserung des Zugangs zu gemeindenaher Pflegeberatung für zu Hause lebende ältere Menschen"

Der Ausgangspunkt für das EU-Projekt "IACS - Verbesserung des Zugangs zu gemeindenaher Pflegeberatung für ältere Menschen, die zu Hause leben" war es, dass viele ältere Menschen und ihre Angehörigen unterstützende Angebote nicht in Anspruch nehmen. Dies gilt insbesondere für jene, die einen Pflege- und Betreuungsbedarf aufweisen und anderweitig benachteiligt sind.

Vor diesem Hintergrund war es Ziel des Projekts, Zugangsstrategien zur Pflegeberatung für benachteiligte ältere Menschen und ihre Angehörigen zu erarbeiten und zu erproben.
In drei EU-Ländern (Österreich, Litauen, Polen) wurden verschiedene Strategien identifiziert, die den Zugang zur Zielgruppe bzw. zur Pflegeberatung verbessern sollen.

Von den Ergebnissen wurden Empfehlungen für die Sozialpartner, politische Entscheidungsträger/innen und Organisationen in der Pflege und Betreuung abgeleitet.

Download > Empfehlungen auf österreichischer Ebene, DE
Download > Empfehlungen auf EU-Ebene, EN

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Das Projekt dauerte von Anfang 2010 bis Anfang 2012 und wurde im Rahmen des PROGRESS-Programms der Europäischen Kommission und mit einer Kofinanzierung des Österreichischen Bundesministeriums für Arbeit, soziale Sicherheit und Konsumentenschutz gefördert. Das Projekt wurde vom Österreichischen Roten Kreuz koordiniert und mit sieben Partnern aus vier europäischen Ländern durchgeführt.

Kinder pflegen ihre Eltern

Personen für ein Interview gesucht

Die Universität Wien, Institut für Pflegewissenschaft führt derzeit eine Studie durch, die sich mit Kindern- und Jugendlichen als pflegende Angehörige beschäftigt. Hierzu werden ERWACHSENE Personen gesucht, die in ihrer Kindheit oder Jugend ein Familienmitglied über einen längeren Zeitraum gepflegt haben oder dies nach wie vor tun.

Kontakt:
Dr. Martin Nagl-Cupal
Institut für Pflegewissenschaft
Tel.: 01 4277 498 12
Email: martin.nagl-cupal@univie.ac.at

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Demenzhilfe Österreich

Am 26.03.2012 startete offiziell der Fonds Demenzhilfe Österreich. Demenzerkrankte bzw. ihre pflegende Angehörige können einmal im Jahr um eine finanzielle Unterstützung  (max. 750 Euro) ansuchen.

Zusätzlich ging das neue Informationsportal www.demenz-hilfe.at online. Die Homepage bietet Ratschläge und Hilfestellungen für den Alltag, Informationen rund um die Krankheit Demenz sowie Tipps für pflegende Angehörige.

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"Demenzhilfe Österreich" ist eine Initiative der Volkshilfe.

Film "Mehr als ich kann"

Der Film "Mehr als ich kann" von Herbert Link, der in Kooperation mit der Interessengemeinschaft pflegender Angehöriger entstand, wurde am 06. Februar 2012 auf 3sat ausgestrahlt.
In Österreich und Deutschland machte der Film 200.000 Zuschauer auf die Pflegeproblematik aufmerksam!

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Einladung: Filmvorführungen "Mehr als ich kann"

Am 15. April 2012 laden das Österreichische Institut für Validation und die Interessengemeinschaft pflegender Angehöriger in Klagenfurt und Villach zu zwei

FILMVORFÜHRUNGEN "Mehr als ich kann - Pflegealltag im Verborgenen"

und im Anschluss:

- Autorenlesung Bärbel Danneberg aus: "Alter Vogel flieg!"
- Diskussion, u.a. mit Birgit Meinhard-Schiebel, Präsidentin der        
                    Interessengemeinschaft pflegender Angehöriger

Der Eintritt ist frei!

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Download > Einladung zu den Filmvorführungen

Einladung: Symposium "Pflegende Angehörige - Wege zur Gesundheit durch Zusammenarbeit"

In Kooperation mit der Interessengemeinschaft pflegender Angehöriger veranstaltet das Österreichische Institut für Validation am 16.04.2012 in Klagenfurt das

SYMPOSIUM "Pflegende Angehörige - Wege zur Gesundheit durch
                   Zusammenarbeit"

Programmschwerpunkte:
- Fachvorträge
- Pflegende Angehörige kommen zu Wort
- Das Publikum kommt zu Wort
- Podiumsdiskussion

Der Eintritt ist frei!

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Download > Programm des Symposiums

Einladung: Symposium "Für mich und andere sorgen"

Für eine neue Sorgekultur in der Sterbebegleitung

Wer sorgt für die Sorgenden? Für die bis an die Grenzen belasteten Angehörigen und MitarbeiterInnen in Hospizarbeit und Palliative Care? Sie sind bis zuletzt da in Momenten, in denen sich andere schon längst zurückgezogen haben.

Vom 19. bis 21. April 2012 entwerfen im Zuge des Symposiums "Für mich und andere sorgen" internationale Experten und Expertinnen aus dem wissenschaftlichen wie aus dem praktischen Bereich im Wiener Palais Auersperg eine "neue Sorgekultur".

Die Veranstaltung richtet sich an alle, die mit Sterben, Tod und Trauer (nicht nur) im Alter zu tun haben, Angehörige, ÄrztInnen, TherapeutInnen, Verwaltungs- und Leitungskräfte von Gesundheitseinrichtungen, PolitikerInnen, ehrenamtlich im Palliativ- und Hospizbereich Tätige, ...

Download > Programm

Veranstaltungen

Die Interessengemeinschaft konnte sich bei folgenden Veranstaltungen präsentieren:

Veranstaltungshinweise: