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»Unterstützung in Form von ganzheitlicher Begleitung, Therapie, Training oder Kurangeboten ist dringend notwendig.«

7. Jahreskonferenz der Interessengemeinschaft


Wir freuen uns, dass rund 80 Personen der Einladung gefolgt sind: Pflegende Angehörige, Vertreter von Selbsthilfegruppen, Gesundheitseinrichtungen, Trägerorganisationen, der öffentlichen Hand und von Forschungs- und Bildungseinrichtungen

Bei der heurigen Konferenz stand das Thema "Wie kommt die Hilfe zu den pflegenden Angehörigen?" im Mittelpunkt.

 

 

 Herr Bundesminister Alois Stöger hat auch heuer in seinen Eröffnungsworten zur Jahreskonferenz 2017 der Interessengemeinschaft pflegender Angehöriger für ihre Arbeit und ihr Engagement gedankt:
Pflegende Angehörige und Zugehörige leisten wichtige und hervorragende Arbeit. Es ist unsere Aufgabe, sie zu unterstützen und zu entlasten. Die Interessengemeinschaft pflegender Angehöriger leistet seit Jahren dafür ganz wichtige ehrenamtliche Arbeit. Darüber hinaus wurde das neue Projekt "Alltagsbegleitung", das eine weitere Entlastung für die zu Hause betreuenden Menschen bringen wird, vorgestellt.

 

 

 

 

Die zahlreichen TeilnehmerInnen sind ganz Ohr!

 

 

 

 

 Herr Univ. Prof. Dr. Fritz Hausjell als Kommunikationsexperte referierte darüber, wie gelungene Medienarbeit der Interessengemeinschaft funktionieren kann.

 

 

 

 

Frau Mag.a Beate Tomassovits (ORF)  hat über die Rolle der Medien bei der Vermittlung von Informationen für pflegende Angehörige gesprochen und erklärt, was Medien brauchen, um entsprechende Beiträge zu gestalten.

 

 

 

 

 

Frau Mag.a Elke Kunar hat die zahlreichen Unterstützungsangebote des Sozialministeriums vorgestellt und einen Überblick über die Hilfsangebote gegeben.

 

 

 

 

Anschließend konnten sich die TeilnehmerInnen in fünf von Peers geleiteten Gruppen zu folgenden Fragen austauschen:

1. Was können wir in unseren Organisationen/Umfeld machen, um Hilfsangebote besser zu vermitteln?

2. Welche Ratschläge/Empfehlungen wollen wir der IG Pflege mitgeben?

3. Welche Ratschläge/Empfehlungen wollen wir dem Sozialministerium mitgeben?

4. Welche Empfehlungen/Ratschläge geben wir den Medien?

5. Welche Empfehlungen/Ratschläge geben wir den pflegenden Angehörigen/Zugehörigen?

 

 

 

 Gabriele Allmer

 

 

 

      Markus Golla

 

 

 

 

     Birgit Meinhard-Schiebel

 

 

 

 

      Monika Wild

 

 

 

 

     Monika Stickler

 

 

Die Ergebnisse wurden vom Plenum interessiert aufgenommen und erörtert, die Vorträge regten zur Diskussion an und in den Pausen gab es zusätzlich die Möglichkeit, sich auszutauschen.

Unser Dank gilt all jenen, die gekommen sind und allen, die uns unterstützen!

 Interessante Downloads:

* Download > BMASK_Mag.a Kunar.pdf

* Download > Factsheet.pdf

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